Samstag, 26. März 2011

Noch so eine Initiative

Gerade entdeckt:
Vom Pflichtzölibat einschließlich des Amtsverlusts von Priestern, die später (mit oder ohne römische „Dispens") heiraten, über die Eingriffe in die höchstpersönlichen Fragen der Familienplanung und des Sexuallebens bis hin zur Diskriminierung der Frauen durch Ausschluss von den kirchlichen Leitungsfunktionen.


Das sind u.a. Gründe, die sich aufgrund irgendeines Subsidiaritätsprinzips dafür eigenen, Widerstand zu leisten.
Ist eigentlich ganz humorig zu lesen, wenn man davon absieht, daß das ernst gemeint sein soll.

Das lässt tief blicken

„Schaustellen und Schauspiel haben Verbindung. Die Liturgie ist auch so etwas wie ein Schauspiel.“


Und der Weihbischof Dieter Geerlings ist Hauptdarsteller.
WN

Dienstag, 15. März 2011

Montag, 7. März 2011

Karneval

Um Karneval ist alles möglich.. oder wie war das?



Nächste Frage: Können Sie Ihre unsinnigen Aussagen noch mit der Katholischen Kirche vereinbaren.

Ebenso prägnante Antwort: Nein!

Dienstag, 1. März 2011

Ein Raum für was?

"Die Orientierte Versammlung ist ein Raumkonzept für Kirchenbauten, das durch seine Anordnung der liturgischen Orte die volle, bewusste und tätige Teilnahme (actuosa participatio) unterstützen will, wie sie vom Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) gefordert wird."

Es ist schon etwas älter, aber es gibt jetzt Räume für "orientierte Versammlungen".

Vorreiter hierfür ist die Kapelle des Mainzer Priesterseminars.



Eine Meisterleistung!
Früher feierte man eine Heilige Messe in Kirchen, heute gruppendynamische Versammlungen zur Feier der Versammlung.

Der Regens des Seminars freut sich tierisch: "über den Purismus, die Ruhe und Sammlung und die Konzentration auf das Wesentliche in diesem Raum". Zitat

Da stellt sich die Frage, auf was man sich da konzentrieren soll? Was ist für ihn denn das Wesentliche?