Im März erscheint bekanntlich das neue Papstbuch "Jesus von Nazareth".
Der zweite Teil erscheint mit dem Titelzusatz "Vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung"
Die Jungs von Creative Minority Report haben aber von diesem Untertitel irgendwie noch nichts mitbekommen und denken: "I'm like Yaaaaaaawn. Boooooooring. The Pope isn't as hep as he used to be and I guess he doesn't understand that sequels need exciting titles to make them marketable."
Sie haben jetzt begonnen, dem Buch einen neuen Titel zu verpassen. Ein Paar haben sie sich schon einfallen lassen.
Wie hättet ihr es denn so genannt?
Gut finde ich auch: "Jesus of Nazareth 2: Total Recall".
Montag, 28. Februar 2011
Samstag, 26. Februar 2011
Gebetbüchlein für Herrn Bode
Da Herr Bode ja gerne mal ein Liedchen trällert und auch für die so wichtige Pastoral zuständig ist, habe ich mir gedacht, dass man ihm ein wenig Arbeit abnehmen könnte.
Er bekommt von mir einen exklusiven Gesangsvorschlag für seine Schule der drei monotheistischen Religionen.
Quelle PI-News
Das Bild stammt aus dem neuen ökumenischen Gebetbuch und lobt den einen, wahren Gott!
Viel Erfolg!
Er bekommt von mir einen exklusiven Gesangsvorschlag für seine Schule der drei monotheistischen Religionen.
Quelle PI-NewsDas Bild stammt aus dem neuen ökumenischen Gebetbuch und lobt den einen, wahren Gott!
Viel Erfolg!
Montag, 21. Februar 2011
Sonntag, 13. Februar 2011
Memorandum und Theologiestudium
Was sagt dem gemeinen Katholiken, dass die Professoren der Uni Münster, Osnabrück und Vechta fast alle das Pamphlet unterschrieben haben?
Dass der Theologiestudent, vor allem der Priesteramtskandidat, den die Unis wollen, der Gipfel an autonomen, modernistischem Denken sein muss, der den Mythos einer transzendenten Bindung einem Sisyphus gleich durchschaut und sich sein Heil selber bringt.
Dass der Theologiestudent, vor allem der Priesteramtskandidat, den die Unis wollen, der Gipfel an autonomen, modernistischem Denken sein muss, der den Mythos einer transzendenten Bindung einem Sisyphus gleich durchschaut und sich sein Heil selber bringt.
Donnerstag, 6. Januar 2011
In Epiphania Domini
Licht bedeutet in der Bibel Offenbarung der Macht und Herrlichkeit Gottes, auch sein rettendes Eingreifen in die Geschichte der Menschen. Nach dunklen Jahren (538 v. Chr., Ende des babylonischen Exils) kann der Rest des Volkes Israel wieder Hoffnung haben. Gott ist da, er holt sein Volk heim. Die Völker der Erde staunen und kommen herbei, um mit ihren Gaben dem Gott Israels zu huldigen. Schott
Heute ist ein Königsfest, der Tag der Erscheinung des Herrn.
Jesus Christus, der still in der heiligen Weihnachtsnacht geboren wurde, wird heute als König anerkannt und der Einzug des Christ-Königs in sein Reich wird gefeiert.
Die Sterndeuter aus dem Morgenland folgten dem neuen Stern bis er sie zu dem Kind in der Krippe führte.
Jeder wahrhaft Glaubende ist immer auf seinem persönlichen Glaubensweg unterwegs, und gleichzeitig kann und muß er mit dem kleinen Licht, das er in sich trägt, demjenigen helfen, der an seiner Seite steht und vielleicht Mühe hat, den Weg zu finden, der zu Christus führt.
Papst Benedikt XVI.
Die perfekte Radiostimme
Ich weiß nicht, ob es hier unbedingt hinein passt. Es hat wenig mit Politik und rein gar nichts mit der Kirche zu tun.
Doch als der Ted Williams so oft "God" in dem Interview erwähnte, dachte ich: "das passt schon".
Es ist zudem eine schöne Weihnachtsgeschichte: Die Stimme eines obdachlosen Mannes, Alkohol- und Drogenabhängig gewesen, wird zufällig bei Youtube gezeigt. Ein paar Wochen später bekommt er eine neue Frisur, eine Arbeit und eine Wohnung.
Kurz und trotzdem schön.
Doch als der Ted Williams so oft "God" in dem Interview erwähnte, dachte ich: "das passt schon".
Es ist zudem eine schöne Weihnachtsgeschichte: Die Stimme eines obdachlosen Mannes, Alkohol- und Drogenabhängig gewesen, wird zufällig bei Youtube gezeigt. Ein paar Wochen später bekommt er eine neue Frisur, eine Arbeit und eine Wohnung.
Kurz und trotzdem schön.
Samstag, 1. Januar 2011
Und alles bleibt beim Alten
Zur allgemeinen Überraschung hat Papst Benedikt an diesem Samstag ein neues Friedensgebet der Religionen in Assisi angekündigt. Damit greift er eine Initiative seines Vorgängers Johannes Paul auf, als deren Kritiker der heutige Papst eigentlich immer gegolten hatte. Die großen Religionen könnten „ein wichtiger Faktor der Einheit und der Friedens für die Menschheitsfamilie“ sein, meinte Benedikt XVI. bei seinem Angelusgebet zur Begründung von Assisi II.
Der Papst kündigt Gespräch zwischen Religionen an und in Ägypten sterben wieder massenweise Christen durch Anhänger der Friedensreligion.
Wie viele Christen müssen eigentlich noch sterben, bis endlich etwas passiert?
Freitag, 31. Dezember 2010
Guten Rutsch
Ein Jahresrückblick:
Vor drei Tagen startete ich diesen Blog.
Jetzt wünsche ich allen schon einen Guten Rutsch in ein neues Jahrzehnt.
Gottes Segen für 2011!
Vor drei Tagen startete ich diesen Blog.
Jetzt wünsche ich allen schon einen Guten Rutsch in ein neues Jahrzehnt.
Gottes Segen für 2011!
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Brand in Trappistenabtei
Die Abtei von Saint Remy [bei Rochefort] im Bistum Namür wurde im 13. Jahrhundert gegründet und ist als Wallfahrtsort bekannt, aber auch wegen ihres Bieres. In der Abtei wird das bekannte Trappistenbier Rochefort gebraut. Die wichtigsten Teile des Klosters konnten gerettet werden, so auch die alte Bibliothek. Auch die Klosterbrauerei wurde durch das Feuer nicht in Mitleidenschaft gezogen.
katholisches.info
Ein Kurzschluss soll die Brandursache gewesen zu sein.
Das Wichtigste: Es ist kein Mönch verletzt worden. Gott sei Dank.
Danach tut sich die Frage auf: Was ist mit dem himmlischen Bier?
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Über das Wesen der Philosopie
Alle Menschen besitzen von Natur aus das Verlangen nach Erkenntnis. Im Unterschied zum Tier empfindet der Mensch Freude daran, neue Dinge kennenzulernen und zu erfahren. Warum etwas funktioniert, wie etwas geht, was das alles soll - all diese Fragen beginnt schon ein kleines Kind an zu stellen.
Von Beginn an ist der Mensch ein forschendes Wesen. Es erkundet seine Umwelt und will mehr über die Welt erfahren, in die er hineingeworfen zu scheint.
Dem Wort nach heißt Philosophie soviel wie Freund der Weisheit oder Liebe zur Weisheit. Weisheit ist hier jedoch kein beliebiges Wissen, sondern eine tiefgehende Einsicht in das Wesentliche, was den Menschen oder die Welt bestimmt. Die Philosophie beschäftigt sich mit den Zielen der Menschen, dem Grund des Seienden oder dem Grund menschlicher Handlungen.
Pythagoras soll gesagt haben, daß sich nur Gott es ist, der vollkommen weise ist. So ist der Mensch nur ein Sucher der Weisheit. Dies entspricht dem Wesen des Menschen, ein Freund der wahrhaftigen Weisheit zu sein.
War die Philosophie noch bei den Pythagoräern eine Reinigung von der stofflichen Ungeistigkeit, also eine Suche nach ursprünglichem Dasein, um zu einem göttlichen Leben zurück zu kommen, umschreiben die Scholastiker die Philosophie sachlich.
Ihre Definition lautet: Philosophie ist die Wissenschaft, den letzten Grund der Dinge zu erkunden, soweit es mit dem menschlichen Verstand möglich ist.
Es sind eben sichere und logische geordnete Erkenntnisse, die sich auf ein bestimmtes Objekt beziehen.
Gegenstand der Philosophie ist also alles Erkennbare, das heißt alles irgendwie Seiende. Hier unterscheidet man:
Die Ethik wird auch praktische Philosophie genannt, weil sie vornehmlich das Handeln des Menschen regelt. Alle anderen Bereiche nennt man theoretische Philosophie, weil hier die bloße Betrachtung der Welt ausreicht, ohne daß es zu Handlungen kommen muß.
Der Unterschied zwischen Theologie und Philosophie zeigt sich in ihren Grundlagen. Die Philosophie hat als Grundlagen natürliche Tatsachen und Prinzipien, für den Glauben sind es geoffenbarte Glaubenssätze.
Auch stellt die Philosophie den Anspruch Dinge aus der natürlichen Vernunftseinsicht zu erforschen. Die Theologie erfaßt Wahrheiten aus der Wahrhaftigkeit Gottes.
Auch das Ziel ist unterschiedlich. Ein Philosoph möchte vollendete Erkenntnis. Ein Theologe unmittelbare Anschauung Gottes im Himmel.
Sichere Wahrheiten in Philosophie und Theologie entsprechen sich jedoch, da Wahrheit der Wahrheit nicht entgegenstehen kann.
Theologie und Glaube überragen in bezug auf Wahrheitsgewißheit jede natürliche Erkenntnis, da sie sich unmittelbar auf Gott stützt. Philosophie hingegen entstammt lediglich der menschlichen Erkenntniskraft.
Die Theologie vervollkommnet so die Philosophie, indem sie philosophische Behauptungen als verwerflich erkennt, wenn Glaubenswahrheiten geleugnet werden.
Doch regt der Glaube die Philosophie natürlich auch an, um mit menschlichem Verstand über Schöpfung, Begriffe, Natur oder Person nachzusinnen. Auch dient sie dem Glauben die Nichtstichthaltigkeit der Vernunftseinwände gegen Gott zu beweisen.
Philosophie schult den Geist, sie schärft das Denken. Sie führt zu einer umfassenden Allgemeinbildung, zu Argumentationsfähigkeit, zu der Fähigkeit zu kulturellen Problemen sichere Stellung zu nehmen.
Philosophie führt zur Weisheit.
Dies ist ein Beginn von unregelmäßig erscheinenden Beiträgen zur Philosophie
Von Beginn an ist der Mensch ein forschendes Wesen. Es erkundet seine Umwelt und will mehr über die Welt erfahren, in die er hineingeworfen zu scheint.
Dem Wort nach heißt Philosophie soviel wie Freund der Weisheit oder Liebe zur Weisheit. Weisheit ist hier jedoch kein beliebiges Wissen, sondern eine tiefgehende Einsicht in das Wesentliche, was den Menschen oder die Welt bestimmt. Die Philosophie beschäftigt sich mit den Zielen der Menschen, dem Grund des Seienden oder dem Grund menschlicher Handlungen.
Pythagoras soll gesagt haben, daß sich nur Gott es ist, der vollkommen weise ist. So ist der Mensch nur ein Sucher der Weisheit. Dies entspricht dem Wesen des Menschen, ein Freund der wahrhaftigen Weisheit zu sein.
War die Philosophie noch bei den Pythagoräern eine Reinigung von der stofflichen Ungeistigkeit, also eine Suche nach ursprünglichem Dasein, um zu einem göttlichen Leben zurück zu kommen, umschreiben die Scholastiker die Philosophie sachlich.
Ihre Definition lautet: Philosophie ist die Wissenschaft, den letzten Grund der Dinge zu erkunden, soweit es mit dem menschlichen Verstand möglich ist.
Es sind eben sichere und logische geordnete Erkenntnisse, die sich auf ein bestimmtes Objekt beziehen.
Gegenstand der Philosophie ist also alles Erkennbare, das heißt alles irgendwie Seiende. Hier unterscheidet man:
- 1. ens rationis – das gedanklich Seiende: Dinge, die nur in unserem Denken existieren. Zum Beispiel Begriffe, Urteile oder Schlußfolgerung. Dieses Gebiet behandelt die Logik.
- 2. ens reale – das wirklich Seiende: alles, was unabhängig vom Denken besteht. Hier ist noch einmal zu unterscheiden. 1) Naturphilosophie (körperliche Dinge) 2) Metaphysik (bezieht sich auf das Sein schlechthin) und 3) Ethik und Moral
Die Ethik wird auch praktische Philosophie genannt, weil sie vornehmlich das Handeln des Menschen regelt. Alle anderen Bereiche nennt man theoretische Philosophie, weil hier die bloße Betrachtung der Welt ausreicht, ohne daß es zu Handlungen kommen muß.
Der Unterschied zwischen Theologie und Philosophie zeigt sich in ihren Grundlagen. Die Philosophie hat als Grundlagen natürliche Tatsachen und Prinzipien, für den Glauben sind es geoffenbarte Glaubenssätze.
Auch stellt die Philosophie den Anspruch Dinge aus der natürlichen Vernunftseinsicht zu erforschen. Die Theologie erfaßt Wahrheiten aus der Wahrhaftigkeit Gottes.
Auch das Ziel ist unterschiedlich. Ein Philosoph möchte vollendete Erkenntnis. Ein Theologe unmittelbare Anschauung Gottes im Himmel.
Sichere Wahrheiten in Philosophie und Theologie entsprechen sich jedoch, da Wahrheit der Wahrheit nicht entgegenstehen kann.
Theologie und Glaube überragen in bezug auf Wahrheitsgewißheit jede natürliche Erkenntnis, da sie sich unmittelbar auf Gott stützt. Philosophie hingegen entstammt lediglich der menschlichen Erkenntniskraft.
Die Theologie vervollkommnet so die Philosophie, indem sie philosophische Behauptungen als verwerflich erkennt, wenn Glaubenswahrheiten geleugnet werden.
Doch regt der Glaube die Philosophie natürlich auch an, um mit menschlichem Verstand über Schöpfung, Begriffe, Natur oder Person nachzusinnen. Auch dient sie dem Glauben die Nichtstichthaltigkeit der Vernunftseinwände gegen Gott zu beweisen.
Philosophie schult den Geist, sie schärft das Denken. Sie führt zu einer umfassenden Allgemeinbildung, zu Argumentationsfähigkeit, zu der Fähigkeit zu kulturellen Problemen sichere Stellung zu nehmen.
Philosophie führt zur Weisheit.
Dies ist ein Beginn von unregelmäßig erscheinenden Beiträgen zur Philosophie
Dienstag, 28. Dezember 2010
Breiv new längwitsch
„Ich finde Kiezdeutsch schön, und ich höre das auch gerne“, sagt Heike Wiese. Während sich viele Lehrer am Kiezdeutsch ihrer Schüler abarbeiten und die meisten Laien den Halbstarken-Slang aggressiv, prollig oder zumindest peinlich finden, ist die Forscherin begeistert von der Kreativität der Mädchen und Jungen, die das Standarddeutsch für ihre Zwecke modellieren
Kiezdeutsch in derwesten.de
Ich bin auch begeistert. Dann kann sich der nächste Kanzler ja auch adäquat mit den Jugendlichen unterhalten.
Oder er verwendet dann veraltetes Kiezdeutsch. Dann ist er leider nur ein Opfa, Alta.
Ist das einfach nur Kapitulation, der Jugend eine vernünftige Sprache beizubringen?
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